Chronik

1. Thüringer Klärschlammkonferenz 2018 stellt Weichen

  • Seit dem Jahre 2012 existiert die Arbeitsgruppe Klärschlammkooperation
  • erste Konzepte zu organisatorischen, logistischen und technischen Fragen werden entwickelt
  • im Jahre 2017 kommt es durch die neuen gesetzlichen Herausforderungen zu einer neuen Dynamik der Entwicklung
  • 2018 wird allen Thüringer Aufgabenträgern mit der 1. Thüringer Klärschlammkonferenz das Angebot einer interkommunalen Gemeinschaft zur Klärschlammverwertung unterbreitet
  • nach der Thüringer Klärschlammkonferenz wurden die organisatorischen, technischen und logistischen Konzepte mit Aufgabenträgern aus ganz Thüringen weiterentwickelt
  • die Organisationsform des Zweckverbandes wurde ausgewählt und eine Verbandssatzung erarbeitet
  • am 1. Oktober 2020 wurde die Verbandssatzung von 17 Aufgabenträgern in Neustadt/Orla unterzeichnet
  • am 5. Januar 2021 entsteht der KKT durch genehmigung und Veröffentlichung der Verbandssatzung im TS
  • Die konstituierende Sitzung erfolgte am 4. Februar 2021
  • Derzeit 19 Verbandsmitglieder (öffentlich-rechtliche Aufgabenträger der Abwasserentsorgung)
    – 15 Verbände,
    – 4 verbandsfreie Städte (Arnstadt, Sömmerda, Schmölln, Weimar)
  • die Verbandsmitglieder erledigen die Aufgabe der Daseinsfürsorge für ca. 900.000 Thüringer Bürgerinnen und Bürger – dies entspricht ca. 42 % der Einwohner des Freistaates
  • Das Klärschlammaufkommen des KKT beträgt ca. 70.000 t/a entwässerter Klärschlamm – das sind ca. 37 % des Klärschlammanfalls in Thüringen
  • im Verbandsgebiet werden 43 Kläranlagen unterschiedlicher Größenordnungen betrieben
  • 4 KA im ZV-KKT > 100.000 EW, diese erzeugen fast 50 % des KS im Verbandsgebiet (43 KA)

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